Französische Wochen Stuttgart
Tickets, Konzertkarten & Eintrittskarten

Französische Wochen Stuttgart

Jetzt Tickets sichern und live bei den Veranstaltungen im Rahmen der Französischen Wochen Stuttgart 2020 dabei sein.

Die 19. Auflage des Projekts, das wir in den Zeitraum der internationalen Wochen der Frankophonie verlegt haben, widmet sich dem frankophonen Afrika. Präsident Emmanuel Macron hat 2020 zum Kulturjahr Afrikas ausgerufen. Damit soll der, in seiner Vielfalt weitestgehend noch unbekannte, Kulturreichtum dieses Kontinents hervorgehoben werden. Grundstock und verbindendes Element zwischen Frankreich und Afrika ist die französische Sprache. Über die Grenzen hinweg repräsentiert sie das gemeinsame Potenzial.

Zwischen dem 18. und 29. März koordiniert das Institut français Stuttgart fast 60 Projekte von über 40 Veranstaltern in der Landeshauptstadt und der umliegenden Region, die dort zum kulturellen Leben beitragen.

Zum Auftakt des Festivals (18.3.) steht das Tanztheaterstück „Pièce d’actualité n°11: Trop d’inspiration“ der Gruppe La Fleur unter Regie von Monika Gintersdorfer auf dem Programm: Ein Ensemble junger urbaner Tänzer*innen und Musiker*innen aus der Pariser Szene schlagen mit ihrer mitreißenden multimedialen Performance Brücken zwischen den französischen Banlieues und ihren afrikanischen Heimatländern.

Begegnungen mit afrikanischen KünstlerInnen, SchriftstellerInnen und TheatermacherInnen wie etwa u.a. Penda Diouf (23.3.) und Hemley Boum (26.3.) sind ebenso geplant wie  Workshops für SchülerInnen sowie mehrere Theateraufführungen darunter „Elikias Heft“ - ein berührendes Figurentheater um eine Kindersoldatin, die es Kraft der Worte schafft, die Kette der Gewalt zu durchbrechen (25.03). Die politische Dimension der Beziehung zu Afrika nehmen Vorträge wie der, des Freiburger Historikers Wolfgang Reinhard „Vom Rassismus zur Entschuldigung“ (20.3), oder Gesprächsrunden mit u.a. MdEP Rainer Wieland und Sénateur Christophe André Frassa (27.3.) in den Fokus. Sie setzen sich mit Fragen der Beziehungen Europas zu Afrika in Zeiten des Postkolonialismus und neuen Wegen der Zusammenarbeit auseinander. Beim Abschlusskonzert (28.3.) präsentiert Valérie Ékoumè, „die schönste Stimme Kameruns“ ihr neues Album.

(Quelle Text: https://stuttgart.institutfrancais.de)

KEINE TERMINE VERFÜGBAR
Was ist los in ...